Silmax: eine lange Geschichte
Das Unternehmen in Lanzo hat eine lange Geschichte. Die Anfänge gehen tatsächlich bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück, als 1819 Paul Alessio mit dem aus den Minen in den Lanzo-Tälern geförderten Eisens von Hand seine ersten Werkzeuge schuf, nur mithilfe der treibenden Kraft des Wassers des nahegelegenen Flusses. Die neue kleine Werkstatt nannte sich damals „L’Usine”.
Im Jahr 1955 wurde das Unternehmen von Mario Fumagalli übernommen und vom Sohn, dem Ingenieur Enrico Maria Fumagalli geleitet. So wurde aus der glorreichen „L’Usine” Silmax, aus der bescheidenen Fabrik eine avantgardistische Aktiengesellschaft.
Im Jahr 1990 hat Silmax das zu Ende des 18. Jahrhunderts errichtete Gebäude restauriert und auf den 3 Etagen der „boita“ (bóite, Kunsthandwerksläden) die Drehbänke, Fräser, Schneider und Werkzeuge aus der Epoche untergebracht. So wurde das Museo dell‘utensileria (das Werkzeugmuseum) ins Leben gerufen, ein firmeneigenes Museum von erheblicher geschichtlicher Bedeutung, vorgestellt in einem Ambiente und einer Atmosphäre, die den Besucher in die Realität des Arbeitslebens um 1800 bringt.
Das Jahr 2005 stellt eine besonders wichtige Etappe für Silmax dar: das 50jährige Bestehen des Unternehmens.
Heute vergrößert sich Silmax, ein mittlerweile im Sektor der Schneidwerkzeuge fest etablierter Name, nicht nur durch Erweiterung der Produktpalette, sondern verfolgt unter der Leitung des Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden Dario Fumagalli aufmerksam die Marktentwicklung indem es konstant die Produktionslinien anpasst um unverzüglich den immer neuen Anforderungen entsprechen zu können.











